Schachverein Biebrich

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Die Mannschafts-Saison 1987/1988 war die bis dahin erfolgreichste überhaupt, denn allen drei Mannschaften gelang der Aufstieg.
In der Aufstellung Andreas Müller, Werner Eschenbrenner, Norbert Schmidt, Erich Jäger, Franz Neubauer, Reinhold Elkmann, Norbert Hemmert und Aljoscha Wiesemann sowie mit den Ersatzspielern Hans-Joachim Specht, Harry Bender, Gunnar Strobel, Thomas Zaglauer und Peter Benndorf wurde die erste Mannschaft ungeschlagen Meister der Regionalliga und stieg in die Landesklasse auf.
Die zweite Mannschaft rückte in die Regionalliga nach; als Klassendritter profitierte sie davon, dass die zweitplatzierte Germania III nicht als dritte Mannschaft des Verein in die höhere Klasse aufsteigen durfte, sowie vom Rückzug der in die Regionalliga abgestiegenen Mannschaft von Jugoslawija Wiesbaden.
Das Glück ist mit den Tüchtigen; die dritte Mannschaft schaffte den "Aufstieg", weil die unterste Klasse aufgelöst werden musste.

Auch der Unterverbands-Viererpokal ging nach Biebrich: Mit etwas Glück konnten Müller, Eschenbrenner, Schmidt, Neubauer und Kettner die stärker eingeschätzte Konkurrenz aus Landes- und Oberliga in Schach halten und zogen in den Pokal auf Hessenebene ein.

Vereinsmeister wurde Klaus Hildebrandt vor Neubauer und Eschenbrenner; der Blitztitel ging an Eschenbrenner vor Hildebandt und Elkmann.

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